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	<title>Olivers Betrachtungen &#187; IDF</title>
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		<title>Die Anderen &#8211; pt.1 &#8211; IDF</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 11:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg und Terror]]></category>
		<category><![CDATA[Appeasement]]></category>
		<category><![CDATA[IDF]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>

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Wenn meine BesucherInnen am letzten Tag ihrer Israel-Reise resuemieren, dann reflektieren sie ihre Erlebnisse oft auf die Vorstellungen, die sie sich vorab gemacht haben und kommen dann zu dem Schluss, dass alles doch irgendwie anders ist, wie man sich es sich eben so ausmalt.   
 
Im Alltag komme ich dem Aussergewoehnlichen kaum auf die Spur. Dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-family: Courier New;"></span></div>
<div><span style="font-family: Courier New;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"></span></span></div>
<p><span style="font-family: Courier New;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"></p>
<p class="MsoNormal" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Wenn meine BesucherInnen am letzten Tag ihrer Israel-Reise resuemieren, dann reflektieren sie ihre Erlebnisse oft auf die Vorstellungen, die sie sich vorab gemacht haben und kommen dann zu dem Schluss, dass alles doch irgendwie anders ist, wie man sich es sich eben so ausmalt.</span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" lang="HE"><span style="mso-spacerun: yes;">   </span></span></p>
<p class="MsoNormal" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"> </span></p>
<p class="MsoNormal" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Im Alltag komme ich dem Aussergewoehnlichen kaum auf die Spur. Dass meine KollegInnen im Krankenhaus aus allen moeglichen osteuropaeischen, zentralasiatischen und arabischen Laendern stammen, muss ich mir schon bewusst vergegenwaertigen, um es als etwas Besonderes zu begreifen.</span></p>
<p class="MsoNormal" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" lang="HE"><span style="mso-spacerun: yes;">   </span></span></p>
<div></div>
<p></span></span><span style="font-family: Courier New;"> </p>
<p></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Gerade aber bei meinen BesucherInnen bleibt eine Idee der faszinierenden Vielschichtigkeit haengen, die </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">das</span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"> </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Land</span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"> und die israelische Gesellschaft kennzeichnet.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" lang="HE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Mir selbst stellt sich das Nebeneinander der verschiedenen Lebenswelten als Normalzustand dar. Ich kaeme sonst aus <span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"><img class="alignright size-medium wp-image-180" title="purim-party" src="http://www.derpartisan.com/wp-content/uploads/2009/03/purim-party2-300x225.jpg" alt="purim-party" width="300" height="225" /></span>dem Staunen auch gar nicht mehr heraus. Ich begegne jeden Tag zwischen Yafo und Yad Eliyahu zahllosen Hippies und Orthodoxen, hoere den Muezzin mehrmals am Tag plaerren und viel viel orientalischen Pop aus Kiosken und Haendys schmachten. Ich hoer Leute sich Hebraeisch unterhalten, Russisch, Englisch, Arabisch. Ich seh in Tel Aviv tausende Tassen Cappuchino auf den Tischen der zahllosen Cafes stehen und unglaublich viele Becher mit tuerkischem Cafe und angezuendete Zigaretten in den Haenden der Mizrahi, die vor ihren Geschaeften sitzen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" lang="HE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Das alte Europa scheint dagegen von einer krassen Gleichfoermigkeit gepraegt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Doch kann es mir keine staendige Bewunderung entlocken.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" lang="HE"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Meine Freizeit verbring ich meist entweder in den Bars und Cafes im Sueden von Tel Aviv, die alternatives Publikum links des sozialliberalen Milieus anziehen oder in Yafo. Waehrend meine KollegInnen im KKH zu Likud und Israel Beitanu tendieren, wuerde in den Laeden, die ich in Tel Aviv zu meinem Amusement aufsuche, Hadash alle anderen Parteien in den Schatten stellen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" lang="HE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Wenn mir der Sinn nicht nach Szene steht, dann treibe ich mich in Yafo herum, wo in meiner Nachbarschaft in den letzten Monaten einige Bars und Cafes aufgemacht wurden, die der Naehe zum Mittelmeer noch ein weiteres Argument zufuegen sich fuer den Jerusalem-Boulevard als Homebase zu entscheiden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" lang="HE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Waehrend mir mein Alltag also als auesserst alltaeglich im angenehmen Sinne erscheint, bin ich auch fuer meine Umgebung schwer als Nicht-Israeli auszumachen</span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" lang="HE"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Doch braucht es nur etwas ausholendere Betrachtung oder auch eine Verschaerfung der Spannungen zwischen </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Israel</span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"> und seiner Nachbarschaft um das Ausergewoehnliche des Lebens der Israeli zu sehen, dem ich zu einem gewissen Grad immer nur als Beobachter folgen kann. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Ich bin in Deutschland wie selbstverstaendlich nicht zum Bund gegangen. Moege es fuer viele meiner Altersgenossen Gruende gehabt haben, Wehrdienst zu leisten, so gab es fuer alle Leute, mit denen ich mich rumgetrieben habe, gute Gruende diesen zu verweigern. Hier in Israel ist es dagegen selbstverstaendlich, dass </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">auf die Schule der Dienst bei den israelischen Streitkraeften folgt. Wer hier einmal zu Besuch war, der konnte sich der Vielzahl junger Menschen in Uniform nur schwer entziehen. Keine Busfahrt von Tel Aviv nach </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Jerusalem</span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"> und keine Zugfahrt von Beer Sheva nach </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Haifa</span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"> ohne dass dutzende Gewehre mit an Bord getragen werden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Der Armeedienst ist fuer Israelis ein praegender Teil ihrer Lebensgeschichte. Junge Maenner werden drei Jahre verpflichtet, junge Frauen zwei Jahre. Die IDF ist dadurch auch wichtige Integrationsinstanz fuer die Einwanderergesellschaft. Sehr oft haben wir im KKH Soldaten, die im Rahmen ihres Armeedienstes einen der vielen verpflichtenden Freiwilligendienste in sozialen Einrichtungen ableisten. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Oft genug bedeutet der Dienst bei der IDF aber toedlichen Ernst. Die <img class="alignleft size-medium wp-image-179" title="danger_mines" src="http://www.derpartisan.com/wp-content/uploads/2009/03/danger_mines-300x212.jpg" alt="danger_mines" width="300" height="212" />Ueberlegenheit der israelischen Armee in der Region sichert<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>das Ueberleben des juedischen Staates. Erste und zweite Intifada und mehr als ein halbes Dutzend Kriege, die Israel seit seiner Staatsgruendung aufgezwungen wurden, haben fuer zehntausende Israelis Erfahrungen bereit gehalten, die mir ewig fremd bleiben werden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Auch fuer die Menschen in meinem Alter, von denen ich mich in meinen Gewohnheiten kaum zu unterscheiden pflege. Ich hab mit Freunden die letzte WM und EM geschaut und Bier getrunken und hab dann weiter Bier getrunken als sie in die Reserve berufen wurden um im Libanon bzw. Gazastreifen einen assymetrischen Krieg zu kaempfen. Ich hab europaeische Zeitungen studiert, in denen ihr unverhaeltmismaessiger Einsatz angeklagt wurde und gleichzeitig darum gebangt, die naechste WM und EM wieder mit ihnen anschauen zu koennen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"><span style="mso-spacerun: yes;">Waehrend die Verteidigung Deutschlands am Hindukush sich gerade dadurch auszeichnet, dass eine Konfrontation mit radikalislamistischen Terroristen, die der freien Welt den Krieg erklaert haben, vermieden wird verhaelt es sich fuer die IDF ganz anders</span></span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Das Leben in Israel tobt mit einer </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Selbstverstaendlichkeit, die kaum den Blick freigibt auf die Bedingungen unter denen es ueberhaupt erst moeglich ist. Die Freiheit unter der sich die Lebenslust hier erst entfalten kann, muss von den israelischen Streitkraeften erkaempft und mit der Waffe verteidigt werden. Denn all das <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>bunte Treiben hier, ob postmodern oder traditionell, hat Feinde in seiner Umgebung, die dem Laden unter allen Umstaenden die Lichter ausschiessen moechten. </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Israel</span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"> ist ein </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">kleines</span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"> </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Land</span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">, dem von allen Seiten mit Zerstoerung gedroht wird. In dessen Nachbarschaft sich Terrororganisationen nach Kraeften und Moeglichkeiten um ein Ende der Existenz </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Israels</span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"> bemuehen. So verrueckt es einen machen muesste, sich dessen gewahr zu sein, so aussergewoehnlich erscheint es dann doch, dass alle Bedrohung, an der es keinen Zweifel gibt, es nicht vermag an den Grundfesten der einzigen freien Demokratie im Nahen Osten zu ruetteln. Die Gesellschaft duldet keine Totalisierung ihrer Lebensverhaeltnisse. Auch unter Feuer gestehen sie dem Islamfaschisms, der sie belagert, keinen Fussbreit zu. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Es waere doch interessant einmal zu erforschen, inwieweit in der europaeischen Anthipatie gegen Israel Neid gegen eine Gesellschaft mitschwingt, die sich<span style="mso-spacerun: yes;"> so </span>unbedingt zu Freiheit und Demokratie bekennt und auch bereit ist diese zu verteidigen.  </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Angesichts der islamischen Bedrohung ist in Europa vorauseilende Kapitulation zu konstatieren, wie sie Broder  in seinem Buch &#8220;Hurra, wir kapitulieren&#8221; so herrlich pointiert hat.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Europaeern scheint es schwer verdaulich, dass </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Israel</span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"> keine Abstriche an seiner Existenz als freie und demokratische Gesellschaft zulaesst</span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"> Dass </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Israel</span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"> sich dem Kampf um die Freiheit stellt, muss Europaeern immer wieder einen Hinweis auf ihren Verrat am eigenen Freiheitsversprechen geben. Oft und gerne wird aus Europa der Wunsch vernommen Isarel fuer seine Militaeraktionen zu sanktionieren. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Israel</span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"> verhandelt seine Freiheit nicht und zieht sich so die Straflust derer zu, die es tun, ohne es sich eingestehen zu wollen. Es gibt fuer </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Israel</span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr"> keinen Frieden durch Ausgleich mit seinen Feinden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Junge Israelis stellen sich im Rahmen ihres Armeedienstes den Feinden der Freiheit, die dem juedischen Staat nach seiner schieren Existenz trachten und riskieren dabei nicht selten ihr Leben. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Europaeern werden dagegen immer neue Rechtfertigungen fuer ein Appeasement gegenueber radikalislamistsichen Kraeften eingehaemmert. Als ob ihr &#8220;Nie wieder&#8221; nie &#8220;Nie wieder Faschismus&#8221; zu bedeuten haette, sondern &#8220;Nur kein Stress&#8221;. Dass kann dann schon zur Straflust gegenueber denjenigen fuehren, die sich nicht wegducken. So wichtig die IDF ist, so unbeliebt ist sie. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;" dir="ltr">Gerade deshalb verdient sie die uneingeschraenkte Solidaritaet derjenigen, die es mit &#8220;Nie wieder&#8221; Ernst meinen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;" dir="rtl"> </p>
<p><span style="font-family: Courier New;"> </span></p>
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